5000 Jahre Geometrie: Geschichte, Kulturen, Menschen by Christoph J. Scriba

By Christoph J. Scriba

"Ein spannender Überblick über die Entwicklung von Konzepten und Erkenntnissen der Geometrie von der Frühgeschichte über die Antike, die Bauhüttenbücher des Mittelalters und die Renaissancezeit bis zur Gegenwart." archimedes "Die Fülle des Stoffes ist beeindruckend." Spektrum der Wissenschaften "Allen an Mathematik Interessierten ist dieses Buch sehr zu empfehlen. Ganz besonders gilt diese Empfehlung den Mathematik-Lehrerinnen und -Lehrern: Es gibt garantiert etwas, was once für Sie neu und interessant ist und wodurch Sie Anregungen für Ihren Unterricht bekommen." mathemaik.de "Ich gratuliere den Autoren herzlich zu dem großen Wurf, der Ihnen mit dem wundervollen "Geschichten"-Buch gelungen ist. Das Buch ist in der ganzen Anlage originell. Die Ausstattung empfinde ich als die eben nötige Fassung für so ein Juwel." Prof. Gunter Weiss, TU Dresden, Lehrstuhl für Geometrie

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The Application of Mechanics to Geometry (Popular Lectures in Mathematics)

Rear hide notes: "This publication is an exposition of geometry from the viewpoint of mechanics. B. Yu. Kogan starts off through defining options of mechanics after which proceeds to derive many subtle geometric theorems from them. within the ultimate part, the thoughts of capability power and the guts of gravity of a determine are used to boost formulation for the volumes of solids.

Geometry: The Language of Space and Form

Greek principles approximately geometry, straight-edge and compass buildings, and the character of mathematical facts ruled mathematical idea for roughly 2,000 years. Projective geometry started its improvement within the Renaissance as artists like da Vinci and Durer explored equipment for representing third-dimensional items on 2-dimensional surfaces.

Integral Geometry And Convexity: Proceedings of the International Conference, Wuhan, China, 18 - 23 October 2004

Imperative geometry, referred to as geometric likelihood long ago, originated from Buffon's needle test. extraordinary advances were made in numerous components that contain the speculation of convex our bodies. This quantity brings jointly contributions by means of best overseas researchers in imperative geometry, convex geometry, advanced geometry, likelihood, information, and different convexity comparable branches.

Lectures On The h-Cobordism Theorem

Those lectures supply scholars and experts with initial and helpful info from college classes and seminars in arithmetic. This set supplies new facts of the h-cobordism theorem that's varied from the unique evidence awarded by means of S. Smale. initially released in 1965. The Princeton Legacy Library makes use of the newest print-on-demand know-how to back make to be had formerly out-of-print books from the prestigious backlist of Princeton college Press.

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150 Geometrie in griechisch-hellenistischer Zeit und Sp¨ atantike Herrschaft von Mykene u ¨ ber Peloponnes und Kreta Dorische Wanderung Griechen besiedeln die In¨ ais und die seln der Ag¨ Westk¨ uste Kleinasiens Gr¨ undung griechischer Kolonien in Sizilien, Unteritalien, Libyen und am Schwarzen Meer Ionische Periode Schlacht bei Marathon Perserkriege Athenische Periode H¨ ochste Bl¨ ute Athens unter Perikles Peloponnesischer Krieg zwischen Athen und Sparta Gr¨ undung der durch Platon Akademie Griechenland unter makedonischer Herrschaft Gr¨ undung des Lyzeums durch Aristoteles Kriegsz¨ uge Alexanders d.

1 Weltkarte mit OT-Darstellung [Aus einer Sallust-Handschrift des 14. , wiedergegeben von G. 1 Ionische Periode 31 ser in zwei Halbkreise. Der n¨ ordliche stellte Europa dar, der s¨ udliche wurde durch den vom Mittelmeer bis in den s¨ udlichen Okeanos reichenden Nil in zwei gleichgroße Viertel zerlegt: das westliche zeigt Libya (Name f¨ ur den damals bekannten Teil Afrikas), das ¨ ostliche Asia. Der Geschichtsschreiber Herodot bemerkte dazu etwa 150 Jahre sp¨ater: Ich muß lachen, wenn ich so manche Leute Erdkarten zeichnen sehe, die doch ” die Gestalt der Erde gar nicht richtig zu erkl¨ aren wissen.

Jhs. (Sie darf nicht verwechselt werden mit den sog. Neupythagoreern, die ab 100 n. Chr. an die alten Lehren ankn¨ upften — zu ihnen z¨ahlen u. a. ) In dem schon erw¨ahnten, leider nur indirekt u ¨ berlieferten historischen Bericht des Eudemos steht, Pythagoras habe das Wissen um die Geometrie zu einer Freien Lehre“ ” umgebildet. Das soll wohl heißen, zu einer um ihrer selbst willen betriebenen Wissenschaft — im Gegensatz zum Handeln nach vorgegebenen Regeln aus praktischen Lebenserfordernissen oder sakralen Zwecken heraus.

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